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Filadelfo Linares

Ein Kind der Dritten Welt

2011, 160 S., 19.90 EUR, br., ISBN 3-89781-048-8


Irmgard Suermann

Weltbild einer Malerin

Die Autorin Irmgard Suermann wurde 1925 in Ahlen geboren, in Kassel und Münster erhielt sie ihre Ausbildung zur freien Künstlerin.

Die geistige Vorstellungskraft der Autorin ermöglichte es ihr, gewonnene Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen zu ordnen und in eine Anschauung zu bringen, die in komprimierter Form eine Seinsordnung erkennen läßt.

2002, 56 S., 7.90 EUR, br., ISBN 3-89781-028-x


Arno Lubos

Die Geschichte des August Maltsam

1995, 343 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89473-460-4


Gregor Luks

Fjodor Dostojewskijs Roman "Schuld und Sühne" aus neun Perspektiven

Zu den wichtigsten Prinzipien der Romane von Fjodor Dostojewskij gehört laut der Definition des russischen Literaturwissenschaftlers Michail Bachtin die Polyphonie bzw. Vielstimmigkeit. Eine Vielfalt unvermischter und gleichberechtigter Stimmen der Romanhelden wird in der Einheit eines bestimmten Ereignisses miteinander verbunden. Diesem Prinzip ähnelte auch die Zusammenstellung einer Diskussionsrunde über Dostojewskijs Roman "Schuld und Sühne" bzw. "Verbrechen und Strafe". Diskutanten aus unterschiedlichen Generationen, Kulturkreisen und Fachrichtungen kamen zusammen, um aus neun verschiedenen Perspektiven über diesen großen Roman zu sprechen.

2013, 72 S., 6.90 EUR, br., ISBN 3-89781-221-5


A$ Müller-Baniswald

Warum die politische Staatsreform zur Neugliederung von Nöten ist

A$ Müller-Baniswald, Jahrgang 1967, ist weithin als Genealoge in der familiengeschichtlichen Tätigkeit bekannt. Der heimatverbundene Autodidakt befasst sich auch in hinreichenden Fragen der gesellschaftlich-orientierten Innenpolitik und hat frühenst erkannt, dass eine wahre Reform der politischen Ebenen im Staat nur mit der Steigerung der Wertigkeit des Bürgers durch neue direkte Positionen und entsprechende Insitutionen bewältigt werden kann, wofür äußerste Notwendigkeit geboten ist. Mit den Überlegungen zur Neugliederung Deutschlands setzte er sich über ein Jahrzehnt auseinander, um seine Analysen und Thesen zu diesem Werk zusammenzufassen.

2005, 456 S., 18.90 EUR, gb., ISBN 3-89781-088-3


Klaus Müsebeck

Tele-Selbstgespräche

Klaus Müsebeck benutzt das "Handy" als therapeutisches Hilfsmittel, indem er jeder der neun Zahlen der Wähltastatur ein Schlüsselwort (z. B. 1 - Rhythmisieren) zuordnet, welches an gesunderhaltende "gute Vorsätze" erinnert. Weil das Telefon täglich oft benutzt wird, kann in Wartezeiten und im ausgeschalteten Zustand in Selbstgesprächen darüber nachgedacht werden, wie man schädliche Verhaltensweisen (z. B. in Ernährungs- und Genussmittel) mindert und gesundes Verhalten zu liebgewordenen Gewohnheiten werden lässt.

Klaus Müsebeck, Prof. Dr. med. et dent., geb. 1925 in Sellin/Rügen, studierte nach Dienst in der Kriegsmarine Zahnheilkunde und Medizin. Nach Fachausbildung in Chirurgie und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde war er langjährig HNO-Chefarzt in Kaiserslautem und betätigt sich nach der Pensionierung präventiv-medizinisch. Er entwickelte ein BMS-Zeit-Modell (biomentalsozial), welches dem Einzelnen eine bessere Lebensqualität ermöglicht.

2001, 112 S., 10.90 EUR, br., ISBN 3-89781-016-6


Reza Madjderey

Normopathen

Nicht nur als Nervenarzt und Psychotherapeut, sondern auch als genauer Beobachter von Menschen, kommt Madjderey nach langer Erfahrung dazu, eine zwar schon immer vorhandene Befindlichkeit, aber nie genannte und ausgeprochene, bei sehr vielen Menschen herauszukristallisieren und sie klar zwischen Gesunden und Kranken plausibel zu plazieren und damit auch eine neue wissenschaftliche Bezeichnung zu kreieren.

2010, 200 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-167-6


Reza Madjderey

Normopathen

Der Begriff Normopathie ist in der Wissenschaft ziemlich neu. Die genaue Beobachtung von Menschen zeigt, dass die Befindlichkeit dieser Menschen nur mit den zwei Bezeichnungen "gesund" und "krank" nicht vollständig definiert ist und es eine große Gruppe von Menschen gibt, die weder als krank alle Voraussetzungen des Krankseins erfüllen noch als gesund den typischen Zeichen des Gesundseins gerecht werden.

Dies ist das Thema des Bandes Normopathen II mit Überlegungen darüber, wie man aus wissenschaftlicher Sicht der Normopathie begegnen könnte, um eventuell die Anzahl der Normopathen zu Gunsten der Gesunden zu reduzieren

2010, 128 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-177-5


R. Madjderey

Kann man Kirche noch im Dorf lassen?

Gibt es eine Beziehung zwischen Religion und abnormer Sexualität und Depression?

Sind archetypische Gedächtniselemente schuld daran, dass wir oft "Erinnern" und "Denken" verwechseln? Und dabei zu Organspendermuffeln und Wanderwundergläubigen werden?

Sind wir in der Lage zu erkennen und zu verdauen, dass Buddhismus und Christentum nahe Verwandte sind? Dass Versager-Eltern sich lieber zu Hoteliers degradieren lassen als dazu zu lernen?, Dass auch Politiker bürgerüberdrüssig werden dürfen, wie auch umgekehrt? Von all dem ist in diesem Buch die Rede.

2011, 176 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-183-6


Reza Madjderey

Bin ich schon integriert? Oder zu viel?

Die Integrationserwartungen in Deutschland sind eher so ausgerichtet, dass von den Integranten! Anpassung, Gutfindung alles "Deutsche" und zustimmende Beherzigung derselben bei absoluter Unauffälligkeit, genannt "Bravheit" verlangt wird. Bei ihnen soll Kritikfähigkeit, Vorbringung von Einwänden als unerlernbare Fremdwörter weiterhin unerwähnt bleiben.

Niemand wünscht sich in Deutschland neukonvertierte Kritiker, Selbstbewusste und Topintegrierte. Diese Integranten sollen noch lange nicht das Recht, die Qualifikation haben, in ihrer neuen Heimat und Bleibe, in irgendwelchen Neueheimatgefühlswallungen ihre Finger an irgendwelche Wunden zu legen.

Wenn das Integration ist, dann ist etwas faul im Staate. Kritische, wache, intelligente Integranten werden bessere Deutsche sein, als leise, kuschende und unsicherere und unehrliche.

Wenn schon deutsch, dann richtig. Und so ein Beispiel wabert in diesem Buch.

Ein starker Tobak?

2011, 184 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-195-9


Reza Madjderey

Männerquote tut Not

Die Männer werden daran erinnert, was sie seit der Schöpfung mit Hilfe Gottes auf der Welt angerichtet haben und das irdische Leben von Milliarden von Menschen völlig versaut haben.

Eine Momentaufnahme der Männlichkeitsherrschaft eines Geronto-Patriarchats, wobei die Lächerlichkeitsatmosphäre der Begriffe, wie Gleichheit der Menschen, Illusion der Freiheit und Demokratie bloßgestellt werden.

Im Endeffekt wird als Therapie dieses sozialpathologischen Zustandes übrig bleiben, dass man die Männerkirche säkularisiert, die Einführung der Männerquote radikal vorantreibt. Andiamo!

2012, 152 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-197-3


Reza Madjderey

Ist Gott an allem schuld?

Alle gläubigen Juden, Christen und Muslime müssen davon ausgehen, dass ihr Gott allmächtig und allwissend ist, und außerdem davon überzeugt sein, dass es sich bei den Heiligen Schriften, der Bibel und dem Koran, um Originalworte Gottes handelt.

Wenn sie an diesen Grundsätzen irgendwelche Zweifel hegen, dann dürfen sie sich nicht als Gläubige bezeichnen, denn dann sind sie Gottlose, Heiden und Häretiker; Juden, Christen und Muslime sind sie sicherlich nicht.

In diesem Buch ist davon die Rede, welche realen Konsequenzen diese Vorstellungen haben, und ob diese Dogmen der Gottescharakteristika den Anspruch auf Gültigkeit rechtfertigen

2012, 384 S., 34.90 EUR, gb., ISBN 3-89781-205-5


Reza Madjderey

Wieviel Kannibale bin ich?

Kaum ein menschlich-gesellschaftliches Phänomen hat wie der Kannibalismus seit mehreren Tausenden von Jahren, wenn nicht sogar Millionen von Jahren, das Sein von Menschen begleitet und sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, Religion und Kulturgeschichte gezogen, ohne Existenzsorgen und auch ohne Bedenken zu haben.

Im Laufe dieser langen Zeit ununterbrochener Kannibalismus-Ära halten sich die äußeren Erscheinungsformen des Kannibalismus-Treibens wie auch bei anderen Phänomenen gleicher Art, ohne dass die Grundsätze des Kannibalismus aufgegeben wurden.

Wie nah uns dieses Phänomen am Herzen liegt, zeigt diese kleine Schrift

2012, 200 S., 9.90 EUR, br., ISBN 3-89781-212-3


Vincent Malagrino

Auf Auroras Pfad

Aurora war die Göttin der Morgenröte. Sich auf dem Weg zu einem neuen Tag zu machen, bedeutet aus einem tiefen Schlaf zu erwachen und neue Kenntnisse über unser Leben zu erlangen. Vielleicht werden Sie die eine oder die andere Frage wiedererkennen. Denn die Fragen in diesem Buch, sind die gleichen, die seit der Zeit der Antike immer wieder die Menschen bewegt haben. Sie können also auf die Antwort gespannt sein! Auf "Aurora's Pfad" soll keinesfalls Lebenshilfe, vielmehr ein Ansporn sein, das Leben neu zu entdecken. Es ist eine Reise in die Welt der Gedanken, auf einfache, wie naive Art erzählt.

2005, 88 S., 8.90 EUR, br., ISBN 3-89781-070-0


Michael Immanuel Malich

Dürer, Hitler und Ich

Was haben Albrecht Dürer, der Kunstmaler Adolf Hitler und die 68er Studenten gemeinsam? Aus welchen Inspirationsquellen schöpften die Abstrakten der klassischen Moderne, Richard Wagner und die Beatles? Und wieso hat das alles und mehr mit Dämonie zu tun? Haben Sie Lust auf eine spannende Reise nach Meran, Afghanistan und Goa? Und wollen Sie wissen, was wirklich in den Kommunen von Langhans, Kunzelmann & Co ablief? Dann lassen Sie sich gefangen nehmen von einem atemberaubenden Panorama, das nahezu 100 Jahre deutscher Kulturgeschichte umgreift. Dieser faustische Roman entführt Sie in die drei Generationen umfassende Biographie einer deutschen Künstlerfamilie, deren Schicksale wie ein Drehbuch Ihres eigenen Lebens erscheint.

2006, 2. Auflage, 432 S., 16.80 EUR, gb., ISBN 3-89781-052-2


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