AT Edition
AT Edition
[ AT Edition aktuell | Neuerscheinungen | Suche | Katalog | Kontakt ]


Vorherige Seite> - Nächste Seite




Josef Lewe

Große Festtage der byzantinischen Kirche

Der Verfasser beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Themen rund um die Bilderkunst der Orthodoxie und vertiefte sein Wissen auf vielen Reisen sowie in Seminaren an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Das Werk entstand durch Anregungen, die der Autor in einem Seminar im Byzantinischen Institut der Universität Münster erhielt.

Viele Quellenangaben sind vom Verfasser nicht nur benannt, sondern zitiert. Damit entfällt für den Leser das oft lästige Nachschlagen.

2009, 280 S., 15.90 EUR, br., ISBN 3-89781-158-4


Otto Licha

Die Begegnung

Albert trifft den Dichter, der seine Einsamkeit genießt, und verabredet sich mit ihm im Café Central. Wir sind in Innsbruck, einer ,kleinen Großstadt'. Der Dichter stellt seine Gedichte ins Internet, da dort jeder Leser mit dem Text allein ist. Seine Gedanken gibt er an Albert weiter. Ein Jahr lang treffen sich die beiden täglich, und jeder Tag dieser Begegnung ist ein besonderer.

Otto Licha, geb. 1952 in Wien, promovierte 1979 an der Universität Innsbruck zum Doktor der Philosophie in den Fächern Physik und Mathematik. Seit 1990 schreibt Licha Erzählungen und Kurzgeschichten.

2004, 192 S., 19.90 EUR, br., ISBN 3-89781-054-9


Otto Licha

Zuagroaste

12 Kurzgeschichten sind durch eigenwillige Monatsgedanken miteinander verbunden.

Das kafkaesk endende Schicksal der Liebe des Erzählers zu einem Mädchen aus Italien und das Leben eines jungen Italieners in Innsbruck finden ebenso Eingang in das Buch wie J.S. Bachs Wiedergeburt in Tirol, wo er unter der Annahme, dass sich große Geister wie er an ihr Vorleben erinnern, die Bekanntschaft mit eitler Engstirnigkeit macht.

Erlebtes vermischt sich mit Groteskem, genaues, prickelndes Erzählen wechselt mit knappem, essentiellem Stil, der Betroffenheit hinterlässt.

Otto Licha, geb. 1952, lebt in Innsbruck.

2005, 176 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-082-4


Filadelfo Linares

Ein Kind der Dritten Welt

2011, 160 S., 19.90 EUR, br., ISBN 3-89781-048-8


Irmgard Suermann

Weltbild einer Malerin

Die Autorin Irmgard Suermann wurde 1925 in Ahlen geboren, in Kassel und Münster erhielt sie ihre Ausbildung zur freien Künstlerin.

Die geistige Vorstellungskraft der Autorin ermöglichte es ihr, gewonnene Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen zu ordnen und in eine Anschauung zu bringen, die in komprimierter Form eine Seinsordnung erkennen läßt.

2002, 56 S., 7.90 EUR, br., ISBN 3-89781-028-x


Arno Lubos

Die Geschichte des August Maltsam

1995, 343 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89473-460-4


Gregor Luks

Fjodor Dostojewskijs Roman "Schuld und Sühne" aus neun Perspektiven

Zu den wichtigsten Prinzipien der Romane von Fjodor Dostojewskij gehört laut der Definition des russischen Literaturwissenschaftlers Michail Bachtin die Polyphonie bzw. Vielstimmigkeit. Eine Vielfalt unvermischter und gleichberechtigter Stimmen der Romanhelden wird in der Einheit eines bestimmten Ereignisses miteinander verbunden. Diesem Prinzip ähnelte auch die Zusammenstellung einer Diskussionsrunde über Dostojewskijs Roman "Schuld und Sühne" bzw. "Verbrechen und Strafe". Diskutanten aus unterschiedlichen Generationen, Kulturkreisen und Fachrichtungen kamen zusammen, um aus neun verschiedenen Perspektiven über diesen großen Roman zu sprechen.

2013, 72 S., 6.90 EUR, br., ISBN 3-89781-221-5


A$ Müller-Baniswald

Warum die politische Staatsreform zur Neugliederung von Nöten ist

A$ Müller-Baniswald, Jahrgang 1967, ist weithin als Genealoge in der familiengeschichtlichen Tätigkeit bekannt. Der heimatverbundene Autodidakt befasst sich auch in hinreichenden Fragen der gesellschaftlich-orientierten Innenpolitik und hat frühenst erkannt, dass eine wahre Reform der politischen Ebenen im Staat nur mit der Steigerung der Wertigkeit des Bürgers durch neue direkte Positionen und entsprechende Insitutionen bewältigt werden kann, wofür äußerste Notwendigkeit geboten ist. Mit den Überlegungen zur Neugliederung Deutschlands setzte er sich über ein Jahrzehnt auseinander, um seine Analysen und Thesen zu diesem Werk zusammenzufassen.

2005, 456 S., 18.90 EUR, gb., ISBN 3-89781-088-3


Klaus Müsebeck

Tele-Selbstgespräche

Klaus Müsebeck benutzt das "Handy" als therapeutisches Hilfsmittel, indem er jeder der neun Zahlen der Wähltastatur ein Schlüsselwort (z. B. 1 - Rhythmisieren) zuordnet, welches an gesunderhaltende "gute Vorsätze" erinnert. Weil das Telefon täglich oft benutzt wird, kann in Wartezeiten und im ausgeschalteten Zustand in Selbstgesprächen darüber nachgedacht werden, wie man schädliche Verhaltensweisen (z. B. in Ernährungs- und Genussmittel) mindert und gesundes Verhalten zu liebgewordenen Gewohnheiten werden lässt.

Klaus Müsebeck, Prof. Dr. med. et dent., geb. 1925 in Sellin/Rügen, studierte nach Dienst in der Kriegsmarine Zahnheilkunde und Medizin. Nach Fachausbildung in Chirurgie und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde war er langjährig HNO-Chefarzt in Kaiserslautem und betätigt sich nach der Pensionierung präventiv-medizinisch. Er entwickelte ein BMS-Zeit-Modell (biomentalsozial), welches dem Einzelnen eine bessere Lebensqualität ermöglicht.

2001, 112 S., 10.90 EUR, br., ISBN 3-89781-016-6


Reza Madjderey

Normopathen

Nicht nur als Nervenarzt und Psychotherapeut, sondern auch als genauer Beobachter von Menschen, kommt Madjderey nach langer Erfahrung dazu, eine zwar schon immer vorhandene Befindlichkeit, aber nie genannte und ausgeprochene, bei sehr vielen Menschen herauszukristallisieren und sie klar zwischen Gesunden und Kranken plausibel zu plazieren und damit auch eine neue wissenschaftliche Bezeichnung zu kreieren.

2010, 200 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-167-6


Reza Madjderey

Normopathen

Der Begriff Normopathie ist in der Wissenschaft ziemlich neu. Die genaue Beobachtung von Menschen zeigt, dass die Befindlichkeit dieser Menschen nur mit den zwei Bezeichnungen "gesund" und "krank" nicht vollständig definiert ist und es eine große Gruppe von Menschen gibt, die weder als krank alle Voraussetzungen des Krankseins erfüllen noch als gesund den typischen Zeichen des Gesundseins gerecht werden.

Dies ist das Thema des Bandes Normopathen II mit Überlegungen darüber, wie man aus wissenschaftlicher Sicht der Normopathie begegnen könnte, um eventuell die Anzahl der Normopathen zu Gunsten der Gesunden zu reduzieren

2010, 128 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-177-5


R. Madjderey

Kann man Kirche noch im Dorf lassen?

Gibt es eine Beziehung zwischen Religion und abnormer Sexualität und Depression?

Sind archetypische Gedächtniselemente schuld daran, dass wir oft "Erinnern" und "Denken" verwechseln? Und dabei zu Organspendermuffeln und Wanderwundergläubigen werden?

Sind wir in der Lage zu erkennen und zu verdauen, dass Buddhismus und Christentum nahe Verwandte sind? Dass Versager-Eltern sich lieber zu Hoteliers degradieren lassen als dazu zu lernen?, Dass auch Politiker bürgerüberdrüssig werden dürfen, wie auch umgekehrt? Von all dem ist in diesem Buch die Rede.

2011, 176 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-183-6


Reza Madjderey

Bin ich schon integriert? Oder zu viel?

Die Integrationserwartungen in Deutschland sind eher so ausgerichtet, dass von den Integranten! Anpassung, Gutfindung alles "Deutsche" und zustimmende Beherzigung derselben bei absoluter Unauffälligkeit, genannt "Bravheit" verlangt wird. Bei ihnen soll Kritikfähigkeit, Vorbringung von Einwänden als unerlernbare Fremdwörter weiterhin unerwähnt bleiben.

Niemand wünscht sich in Deutschland neukonvertierte Kritiker, Selbstbewusste und Topintegrierte. Diese Integranten sollen noch lange nicht das Recht, die Qualifikation haben, in ihrer neuen Heimat und Bleibe, in irgendwelchen Neueheimatgefühlswallungen ihre Finger an irgendwelche Wunden zu legen.

Wenn das Integration ist, dann ist etwas faul im Staate. Kritische, wache, intelligente Integranten werden bessere Deutsche sein, als leise, kuschende und unsicherere und unehrliche.

Wenn schon deutsch, dann richtig. Und so ein Beispiel wabert in diesem Buch.

Ein starker Tobak?

2011, 184 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-195-9


Reza Madjderey

Männerquote tut Not

Die Männer werden daran erinnert, was sie seit der Schöpfung mit Hilfe Gottes auf der Welt angerichtet haben und das irdische Leben von Milliarden von Menschen völlig versaut haben.

Eine Momentaufnahme der Männlichkeitsherrschaft eines Geronto-Patriarchats, wobei die Lächerlichkeitsatmosphäre der Begriffe, wie Gleichheit der Menschen, Illusion der Freiheit und Demokratie bloßgestellt werden.

Im Endeffekt wird als Therapie dieses sozialpathologischen Zustandes übrig bleiben, dass man die Männerkirche säkularisiert, die Einführung der Männerquote radikal vorantreibt. Andiamo!

2012, 152 S., 12.90 EUR, br., ISBN 3-89781-197-3


Reza Madjderey

Ist Gott an allem schuld?

Alle gläubigen Juden, Christen und Muslime müssen davon ausgehen, dass ihr Gott allmächtig und allwissend ist, und außerdem davon überzeugt sein, dass es sich bei den Heiligen Schriften, der Bibel und dem Koran, um Originalworte Gottes handelt.

Wenn sie an diesen Grundsätzen irgendwelche Zweifel hegen, dann dürfen sie sich nicht als Gläubige bezeichnen, denn dann sind sie Gottlose, Heiden und Häretiker; Juden, Christen und Muslime sind sie sicherlich nicht.

In diesem Buch ist davon die Rede, welche realen Konsequenzen diese Vorstellungen haben, und ob diese Dogmen der Gottescharakteristika den Anspruch auf Gültigkeit rechtfertigen

2012, 384 S., 34.90 EUR, gb., ISBN 3-89781-205-5


Vorherige Seite> - Nächste Seite

[ AT Edition | Katalog | Kontakt ]