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Norbert Cobabus

Laizismus und Menschenrechte
Ein missverstandener und umstrittener Gesellschaftsaspekt

Wo in bestimmten Gesellschaften vom Laizismus gesprochen wird, geht es entweder um seine pauschale Ablehnung, seine ideologische Vereinnahmung, seinen Missbrauch für andere Gesellschaftsformen, die nicht laizistisch sind, oder um idealisierte und verschiedenartige Deutungen durch jene, die ihn befürworten. Daher werden bis heute auch manche Staaten als laizistisch bezeichnet, die dies nie waren. Zudem wird beim Laizismus fast immer das Kriterium der für alle gleichermaßen geltenden Menschenrechte ausgeklammert. Hier soll deshalb die knapp 230-jährige Geschichte der Entwicklung des Laizismus unter kritischer Betrachtung aller damit verbundenen Aspekte dargestellt und erörtert werden.

Norbert Cobabus (geb. 1944) befasst sich unter anderem mit Erkenntnistheorie, Bewusstseinsforschung, Wissenschaftskritik, Kulturanthropologie, Geschichte und Evolutionstheorie.

2013, 216 S., 19.90 EUR, br., ISBN 3-89781-225-3